Turbulente Erlebnisse

In Meckenbeuren nahe des Bodensees heißt das Ravensburger Spieleland mit über 50 Attraktionen in sieben Themenwelten willkommen.

Foto: Ravensburger Spieleland


Zum Beispiel durch ein verrücktes Labyrinth irren, im Baustellen-Bagger nach Kies graben oder in der Mini-Kinder-Verkehrsschule trainieren. Die siebenbahnige Rutschanlage ist nichts für Angsthasen: In der Tunnelrutsche geht es durch die Dunkelheit, auf drei Wellenrutschen saust man über eine bucklige Piste, und dann wartet noch das 35 Meter lange Freifallrutschen, wo es fast im Sturzflug nach unten geht. Das Abenteuer-Camp sieht aus wie eine Bergbausiedlung: Auf über 4.500 Quadratmetern stoßen Entdecker auf steile Kletterwände, eine stillgelegte Förderanlage, dunkle Kriechtunnel und einen unheimlichen Rieselstollen. Um den sieben Meter hohen Kletterberg zu erreichen, muss man erst die reißende Strömung der Wildwasserbahn „Alpin Rafting“ überqueren. Sie bietet eine 400 Meter lange, turbulente Wildwasserfahrt im Rundboot.

In der „Kunterbunten Spielewelt“ begegnen die Besucher den Ravensburger Spieleklassikern in XXL und in neuer Umsetzung. Zum Beispiel das selbst beschleunigende Nilpferd, das durch wilde Fluten gesteuert werden muss. Etwas ruhiger ist eine Fahrt mit der Blaubären-Flotte. Aber hier wird gelogen, dass sich die Balken biegen. Man darf sich also nicht wundern, wenn das Boot an der Insel der Teebeutel-Indianer vorbeifährt oder in einer Höhle auf wandernde Leuchttürme trifft. Große und kleine Zauberlehrlinge lernen in der Zauberschule magische Tricks und bekommen anschließend eine „goldene Nase“.


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